06.06.03

Autos und Festplatten=Technik :-(

So, bin wieder da
Nein Binchen, du hast mich nicht verscheucht. Das war viel mehr die Technik, in dem Fall meine FEstplatte. Es tauchen nähmlich bei Setups mit CAB-Files immer wieder CRC-Errors auf. So als bo die CDs beschädigt wären, sind sie aber nicht da ich die CDs auf anderen PC getestet hab und da funktionieren sie. Diese CRC-Fehler tauchen auch nur dann auf wenn die Soundkarte aktiviert ist. Jetzt frag ich mich was die Soundkarte mit derartigen Fehlern zu tun hat. Auf jeden Fall beschloss ich dass ich meine Festplatte am Mo zur Reperatur geben muss, was am Mo passiert ist. Da ich aber den PC unimässig unbedingt brauche, musste ich mir eine Festplatte besorgen. Ich kaufte also eine neue Festplatte von der selben Firma. Da tauchen wieder identische Fehler auf. Installationen unmöglich bei aktivierter Soundkarte. Die letzten tage war ich also mehr oder weniger mit diesen Dinge beschäftigt. Immerhin braucght man 24h um drauf zu kommen dass die Fehler dann auftauchen wenn die Soundkarten installiert ist. Man beansprucht also gute 24h mit dem Wahrscheinlichsten, Kabel nicht richtig angesteckt? Jumper falsch gesetzte? Dateisystem macht Probleme? Dateisystem wechseln? Formatieren? Neunistall? usw... Also das nheligenste, und dann geht man püber zum Unwahrscheinlichsten, die Soundkarte :-( Jetzt frag ich mich wie es da rechtmässig aussieht, speziell Garantiebestimmungen und Kosumentenschutzgesetzt. Ich hab auf alle PC-Komponenten noch Garantie. Tatsache ist dass diese Fesplatten Probleme machen und Tatsache ist dass Festplatten der Konkurenz keine Probleme machen.

Der Streiktag hat übrigens meine Lehre besstätigt: Wozu Autos in Wien? Wozu 10km herumfahren wenn man in der Lebensplanung es so berrücksichtigen kann dass man seine Bedürnisse in seiner Nähe befriedigen kann, Einkauf, Arbeit, Freizeit... Wozu erweitert man mit dem Auto sein Einzugsgebiet und glaubt dass man sogar Zeit spart, was ein Trugschluss ist da die Ziele mit höheren Geschwindkeiten auseinanderrücken, wenn man doch alles in seiner Nähe ham kann. Wozu macht man sich von einer Maschine abhängig die Tot und Unglück bringt? Wozu kauft man sich ein Auto, ein Gerät dass im Schnitt nicht mehr als 6000-7000h hält, was technisch gesehen keine Höchstleistung ist (komisch dass sowas in der Werbung nicht erwähnt wird *g*). 6000h hält auch eine Glühbirne :-) Wozu kauft man sich eine Sache die gerade einen Nutzunggrad von 1% hat? Auf Wunsch kann ich eine kleine Rechnung durchführen wie man auf diesen Prozent kommt ;-) Betrachtet man das alle, so versteh ich nicht warum die Leute so viel Geld für sowas ausgem ;-) Es kostet Geld wenn es fährt und es kostet sogar Geld wenn es steht, und die meiste Zeit steht es ja nur rum ;-) Der Autokritiker :-p

Posted by Filip at 06.06.03 15:11
Comments

Also meine Leute sind immer recht glücklich, um nicht zu sagen, sie gehen davon aus, daß ich ein auto habe. Man denke nur an urlaube unabhängig von Zeit und Raum.
Im Grunde genommen bleibts aber unnötig. Mein kleiner Luxus, ein kleines Ziel das ich erreicht habe, ein kleiner Spaß an der Geschwindigkeit, am Ausloten der physikalischen Grenzen im speziellen im Winter. Kein Sinn, aber es muß ja nicht alles immer einen Sinn haben, und wo bitteschön soll sonst das ganze Geld hin und die ganze falsch verstandene Potenz*gg*
Ich hoffe jetzt kommen keine ökofrizi Argumente. Oh mein Gott bitte nicht.:-)

Posted by: Andreas at 06.06.03 17:58

Also zu Fuss bin ich unabhängiger als per Auto von Zeit und Raum ;-) Gleiches gilt fürs Rad ;-) Somit behaupte ich dass mich das Auto in meinen Freiheiten einschränkt, zumal ich zu Fuss oder per Rad doch um einiges mobiler bin als mit dem Auto, da ich mit diesen Alternativen mehr Wege am Tag zurücklege als per Auto... Wo ist denn die von der Werbung verprochene Freiheit? ;-) Wie auch immer, ich find leicht ein Gegenargument zum Autofahren, es sind unterm Strich einfach mehr Nachteile als Vorsteile. Am schlimmsten sind Fahrten der Pendler die sich draussen im Grünen ein Haus kaufen und sich auch noch wundern warum es in der Stadt so dreckig und laut ist ;-) Aber welcher Autofahrer ist schon vernünftig? :-p Und dafür dass ich gedenke vielleicht 1 oder 2mal im Jahr auf Urlaub zu fahren, kaufe ich mir noch lange kein Auto ;-) Wofür du dein Geld ausgem kannst? zB Für einen längeren Urlaub da du dann ja mehr Geld hättest :-)

Posted by: Flip at 06.06.03 18:37

Ich hab nichts dagegen wenn du mal deine physikalischen Grenzen auslotest und dir damit vielleicht selbst schadest, nur hört es sich bei mir auf wenn du kleine Kinder zamfahren solltest und dass wegen Sinnlosigkeiten? Aber wie gsagt, welcher Autofahrer ist schon vernünftig? ;-)

Posted by: Flip at 06.06.03 18:42

Yep, genau meine Meinung. Die Vorstellung, durch Autos irgendwie "freier" zu sein ist ein Trugschluß, der uns immer wieder vorgegaukelt wird. Ich muß sagen, das Verkehrsmittel, mit dem ich mich stets am freiesten und flexibelsten fühle, ist mein Fahhrad. Ich kann überall mit fahren, egal, ob Feldweg oder Straße... Bin auf keinen Fahrplan angwiesen... Kenne keine Parkplatzsorgen, denn Platz für ein Fahrrad gibt´s überall... Kann mein Fahrrad auch mal längere Zeit an einem Ort stehen lassen, selbst in der Innenstadt, ohne mich um Parkgebühren etc. sorgen zu müssen... Kann jederzeit zur Bahn wechseln und das Fahrrad mitnehmen... Spare mir Zeit und Gebühren für den Sportverein, denn mein Fahrrad hält mich fit... Wenn mal was kaputt geht, brauche ich meist keine Werkstatt, sondern kann es selbst reparieren usw. + u.s.w.
Aber wem erzähle ich das?! Ihr wißt es ja anscheinend selbst :) , und die Autofahrer interessierts nicht!

Posted by: Lady Undine at 06.06.03 19:05

Yep, genau meine Meinung. Die Vorstellung, durch Autos irgendwie "freier" zu sein ist ein Trugschluß, der uns immer wieder vorgegaukelt wird. Ich muß sagen, das Verkehrsmittel, mit dem ich mich stets am freiesten und flexibelsten fühle, ist mein Fahhrad. Ich kann überall mit fahren, egal, ob Feldweg oder Straße... Bin auf keinen Fahrplan angwiesen... Kenne keine Parkplatzsorgen, denn Platz für ein Fahrrad gibt´s überall... Kann mein Fahrrad auch mal längere Zeit an einem Ort stehen lassen, selbst in der Innenstadt, ohne mich um Parkgebühren etc. sorgen zu müssen... Kann jederzeit zur Bahn wechseln und das Fahrrad mitnehmen... Spare mir Zeit und Gebühren für den Sportverein, denn mein Fahrrad hält mich fit... Wenn mal was kaputt geht, brauche ich meist keine Werkstatt, sondern kann es selbst reparieren usw. + u.s.w.
Aber wem erzähle ich das?! Ihr wißt es ja anscheinend selbst :) , und die Autofahrer interessierts nicht!

Posted by: Lady Undine at 06.06.03 19:05

Yep, genau meine Meinung. Die Vorstellung, durch Autos irgendwie "freier" zu sein ist ein Trugschluß, der uns immer wieder vorgegaukelt wird. Ich muß sagen, das Verkehrsmittel, mit dem ich mich stets am freiesten und flexibelsten fühle, ist mein Fahhrad. Ich kann überall mit fahren, egal, ob Feldweg oder Straße... Bin auf keinen Fahrplan angwiesen... Kenne keine Parkplatzsorgen, denn Platz für ein Fahrrad gibt´s überall... Kann mein Fahrrad auch mal längere Zeit an einem Ort stehen lassen, selbst in der Innenstadt, ohne mich um Parkgebühren etc. sorgen zu müssen... Kann jederzeit zur Bahn wechseln und das Fahrrad mitnehmen... Spare mir Zeit und Gebühren für den Sportverein, denn mein Fahrrad hält mich fit... Wenn mal was kaputt geht, brauche ich meist keine Werkstatt, sondern kann es selbst reparieren usw. + u.s.w.
Aber wem erzähle ich das?! Ihr wißt es ja anscheinend selbst :) , und die Autofahrer interessierts nicht!

Posted by: Lady Undine at 06.06.03 19:06

So eine Argumentation kann wirklich nur von einem Großstädter kommen. In Berlin, genauso wie in Wien, kannst Du ganz gut Dein ganzes Leben ohne Auto auskommen und dabei auch noch Nerven sparen. Überall fahren S-Bahnen, U-Bahnen und Busse. Und das vor allem in kurzen Takten. Natürlich ist es da viel einfacher, die Öffis zu nehmen.

In meinem Kaff sieht das aber schon ganz anders aus. Hier fahren Busse ungefähr alle halbe Stunde. Man müßte also weit vorplanen, wenn man auch nur einkaufen will. Zum Bahnhof muss ich durch die ganze Stadt, da der leider am anderen Ende liegt. Da müsste ich dann auch erst noch einen Bus einplanen. Hier ohne Auto zu leben ist schier unmöglich. Und wie sollte ich zum Beispiel meine beste Freundin besuchen, die aufm Dorf lebt? Da fährt einmal am Tag ein Bus hin und abends wieder zurück. Das wars.

Ich denke, Clio versteht, was ich meine. Bei ihr siehts ja auch nicht gerade kosmopolitisch aus.

Posted by: Michelle at 06.06.03 19:15

Freiheit ist doch ganz was subjektives in diesem Fall. Was ich gemeint hab ist: Mir gings am Nerv nach 12 irgendwelche Nachtbuse zu suchen, oder wies die anderen machen abhängig zu sein von jemanden der mitn Auto fahrt. "Nimmst mich mit" lieb schau (Was ich aber trotzdem immer gern mache, weils manchmal sehr kommunikativ ist) Wurscht. Ich will auch gar keine Gegenargumente bringen. Jeder wie ers braucht.
Ich muß nur entkräftigen, daß ich keine Kinder umfahre. Wenn ich die Grenzen auslote ist es entweder sehr spät in der Nacht und da geniese ich dann wirklich meine Freiheit weil ich irgendwo aufs "Land" rausfahren kann, wo kein Mensch ist, wo die Kurven etwas enger sind, oder es ist Winter und auch immer noch eher ländlich. In der Stadt bringts das eh nicht, da sind 174 Ps pure Angeberei, aber irgendwas menschliches muß ich ja auch haben oder?
Jetzt sag ich noch was provozierendes*gg*: In Zukunft wenn ihr Familie Kind Kegel Hund habt, werdet ihr ein Auto haben, vielleicht nicht so ein unnötiges wie ich, das ist reiner fetisch, aber ihr werdet eins haben, weil das auch bei uns Städlern einfach so ist.
Mh es braucht Benzin, mh es produziert Abgasse, mh es wird zuviel unnötig transportiert. Ich für meinen Teil denke mir: 1 Mrd Menschen könnte getrost mit 20 Liter Amiölschleudern fahren, aber wir sind leider nicht 1 Mrd. Bekämpfen wir die Wurzeln nicht die Äste oder Mensch willst du ewig Leben?
Nichts für ungut: ihr könnt euch vorstellen wie ichs meine, also bitte erschlagt mich jetzt nicht.

Posted by: Andreas at 06.06.03 19:58

Muss mich hier mal ganz entschieden Andreas anschließen. Ich fahre gern Auto, ich fahre schnell Auto (Zitat: "Das ist der schnellste Ka, den es je gab."), mein Auto ist ein Stück Lebensgefühl für mich. Es verbraucht kaum was, es ist treu und es bringt mich von A nach B und das noch relativ günstig. Filip, Du kannst ja mal zum Bahnhof gehen und nachfragen, was es kosten würde, mich mit dem Zug zu besuchen. Wenn Du den Preis erfährst, wirst Du es Dir ganz schnell anders überlegen. Für manche Dinge brauchst Du einfach ein Auto. Wie sollte ich sonst morgen Nicole besuchen?

Posted by: Michelle at 06.06.03 21:46

@Michelle:
Und weisst du warum es in den Kaffs "nichts" gibt? Keine Einkaufsmöglichkeiten? Keine Kultur? Kaum Arbeitsplätze.... Weil es offensichlich den Leuten bequemer ist 20km sonst wo hin zu fahren an statt bei sich eine Struktur aufzubauen. Und Autofahren macht dir auch nur so lange Spass, wie du dir selbst oder jemanden anderem nicht schadest. Das kann schneller gehen als man glaubt, ich weiss es zu schäzten kein Auto zu fahren denn ich war schon mal in einer kritischen Situation auf der Autobahn und wäre es passiert, dann hätte ich nicht mal was dafür können. Was is das Auto für eine Art von Luxus wenn es den Luxus der Gesundheit und des Lebens nicht garantiert?
Mann muss nicht in einer Stadt Leben damit einem etwas geboten wird, es gibt auch genung kleinere Ort die einem etwas bieten weil die Strukur dort besser funktioniert als in einem Kaff dessen Existenz nur von einer Maschine abhängt. Wegen den mangelnden Bussen wundert es mich nicht dass die Leute zum Auto greifen.

@Andreas: Etwas menschliches willst du haben? Wenn du ihm Krankenhaus liegst, findest du dann sowas menschlich? Das Leben versauen wegen Sinnlosgkeiten? Aber wie du selbst sagst, jeder wie er es braucht. Zu deiner Provokation: Netter Versuch ;-)

@Michelle wieda: Das muss ein tolles Lebensgefühl sein im Krankhaus zu liegen.

Zu deiner Rechnung: Ein Auto kostet pro gefahrenem Kilometer ca 30-50 Cent. Jetzt rechne mal was billiger ist. Wie ich auf 30-50 Cent komme:
Fixe Kosten: Versicherungen, Steuern, Gebühren, ...
PLUS
Variable Kosten: Service, Unfälle, Treibstoff,
PLUS
Wertverfall des Autos = (Beschaffungspreis minus Verkaufspreis)
----------------
Summiere alles und dividere es durch die durch dich gefahrenen Kilometer. Andere Leute ham dies schon getan und kommen so auf die 30-50 Cent.
Würd ich also nach Wien autofahren, das wären 50km hin und zurück, so würde mich das 15 Euro am Tag kosten wenn ich optimistisch mit 30 Cent ansetzte. 22 mal im Monat sind das 330 Euro. Entsprechende Monatsmarken bei den Öffis kosten 74@ wobei diese 74€ von der Anzahl der Fahrten noch dazu unabhängig sind. ;-)

Wirtschaftlich gesehen haben Fahrgemeinschaften mehr Sinn, aber ein durchschnittlicher Besetzungsgrad von 1.2 Personen pro Fahrzeug ist nicht gerade eine Fahrgemeinschaft. Wie auch immer, warum glaubts ihr dass Autofahren immer teurer wird? Warum wohl werden autofahrerfeindliche Begriffe wie Fussgängerzonen (die ja offensichlich nicht unbeliebt sind da sie immer wieder belebt sind), 30 km/h Zonen, Maut, Pickerl... eingeführt? Geld ist immer ein guter Widerstand ;-)

Posted by: Flip at 07.06.03 15:52

Du meine Güte.

Posted by: Andreas at 08.06.03 03:41

wo filip recht hat, hat er recht.

Posted by: Sabine at 08.06.03 11:36

hm? :-) Es gibt Leute die ganze Bücher zu dem Thema schreim ;-)

Posted by: Flip at 08.06.03 14:49

ad festplatte
du hast ganz eindeutig einen resourcen konflikt - da kann die festplatte nichts dafür.

Posted by: anZac at 09.06.03 18:59

Ich glaube nicht an so einen Konflikt... Denn dieses Problem erschien plötzlich nach 3montigen fehlerfreien Betrieb ohne an der Hardware was verändert zu ham. So aus dem Nichts.

Posted by: Flip at 10.06.03 01:07