06.08.03

Fehl am Platz

Das mit dem Sehen ist ja eigentlich schon wieder fast gegessene Sache. Es gibt etwas über das ich mir mehr den Kopf zerbreche, wenn ich Zeit habe. Vorausgesetz ich habe welche. Die hab ich vielleicht sogar aber ich kann mich auch nur der Unlust teilweise anschließen. Dieses ständige auf produktiv 100 zu laufen ohne viel Sinnieren außer in der Ubahn ermüdet. Ständig die Tastenkombinationen des Kompilierens umdenkend. Genug gemotzt, das Leben läuft halt darauf hinaus.
Also ich hab ja Freunde, man soll's aus den hinteren Reihen nicht glauben aber dem ist so. Gut oder schlecht ist schwer zu sagen, aber ich mag sie und ihre Spezialitäten. Soviel zur dramatischen Einleitung. Es geht um Sex und die Leichtigkeit von profanen proletoiden Sex, im Rausch von was auch immer. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass man entweder snoppoid gut aussieht, a la sex in the city oder ally mc beal, oder man dröhnt sich zu, geht in die Funfactory und nimmt sich eine 16 Jährige.
Ich weiß nicht ich bekomme immer mehr ein sehr gespaltenes Verhältnis zu dieser Sache. Mein Gefühl will mir schon sagen, dass es Sex nur in Pornos gibt. Das kommt ungefähr aus der Gehirnregion, die glauben könnte, dass die Welt nur um mich herum existiert. Mir ist die Bedeutung absolut unklar, das kann doch nicht der Bungy Jump sein, bei dem man sich das Seil eigentlich auch selbst einhängen könnte.
Die Leute gehen raus haben Spaß, mit Stil oder ohne, manche suchen nach immer neuen Extremen, manche wollen zusehen, weil sie sich durch Beziehungen gebunden fühlen, wie als wäre es ein harter Preis den sie zahlen müssen. Und ich denk mir im Stillen trotzig: "Hoits die Gischen, ihr wisst ja nicht was ihr habt!" Man hört wie einer sagt, dass er sich nicht mehr erinnern kann was passiert war: War's die minderjährige Freundin des schlafend anwesenden Freundes, feucht im Angesicht des Filmes. Das kommt mir so schmutzig so abstoßend vor und ich bin nicht heikel. Ich mein es ist ja auch nicht so, dass ich nicht erwarte teilweise solche Geschichten zu hören, aber die Dimension erschüttert mich dann doch immer wieder.
Ist es wirklich so, dass man sich an sich anpassen muss? Dass wenn man gepflegt reich und oder gut Aussehend ist, man gepflegte reiche gute One Night Stands hat? Wenn man aus unteren Schichten kommt, dass man sich dann weniger gepflegt zudröhnen muss? Darf man sich eigentlich noch "kindisch" verlieben, treu sein und sich Zeit lassen? Muss man souverän immer wissen was man tut oder zumindest so tun? Wohin läuft das hinaus, wenn man das Gefühl hat, dass die Zeit wegrennt? Ich verstehe das Verlangen nach dem Kick, nach dem Austoben, aber warum ist der Preis ein so hoher? Warum tun sich alle scheinbar so leicht damit? Bin ich wirklich so abnormal?
Hm ich weiß es wirklich nicht. Ich fühle mich fehl am Platz,...
Was meint ihr?

Posted by Andreas at 06.08.03 21:55
Comments

schneller sex ist doch nicht mehr als eine weitere variante des sich-zudröhnens... wer echte gefühle statt bloßer bedürfnisbefriedigung will, der muß es sowieso auf die altmodische art versuchen.;)

btw, darf ich fragen, wie alt Deine freunde sind? 12?

Posted by: Sabine at 06.08.03 23:04

22 und drüber

Posted by: Andreas at 07.08.03 07:58

Und ich dachte, das gibt sich irgendwann und man sei dann aus dem "American Pie"-Alter raus. Zum Thema "Schneller Sex" kann ich nichts beisteuern, da ich davon nicht viel halte. Ich bin eben etwas altmodisch. Was nicht heißt, daß es in meinem Bekanntenkreis so etwas nicht gibt/gab. Aber es ist auch heute noch das Gleiche: Jungen stehen auf ONS und kommen sich am nächsten Tag großartig vor. Mädels bekommen rasch einen schlechten Ruf. Aber irgendwie hört sich das für mich nicht so an, als würde es wirklich glücklich machen.

Ich persönlich möchte auch nicht unbedingt einen Freund, der schon in allen Betten geschlafen hat. Es gibt eine Geschichte, die ziemlich gut illustriert, was ich meine. Sekunde, ich suche mal ...

Posted by: Clio at 07.08.03 08:48

Okay, hab's gefunden. Es bezieht sich zwar grundsätzlich auf Beziehungen, aber von dort aus kann ich vielleicht besser erklären, was ich meine:

Hochzeit: Der Bräutigam kommt herein, schwer beladen mit Gepäck. Er ist voll behängt mit Taschen. Jeder Beutel ist mit einem Etikett versehen: Schuld, Bitterkeit, Hochmut, Unsicherheit. Es ist eine gewaltige Last, die da an ihm hängt. Als er am Altar angelangt ist, hört das Publikum, was in seinen Gedanken vor sich geht: Endlich bekomme ich eine Partnerin, die mir helfen wird, meine Lasten zu tragen. Sie ist so stark und belastbar …
Während er damit fortfährt, seine Gedanken zu äußern, tritt die Braut herein. Geschmückt mit ihrem Hochzeitskleid geht sie auf den Bräutigam zu. Auch sie ist schwer beladen. Sie zerrt einen riesigen Seesack hinter sich her, über ihrer Schulter hängt eine schwere Tasche, in der einen Hand trägt sie einen Schminkkoffer, in der anderen eine volle Einkaufstüte, und jedes Teil ist mit Etiketten versehen. Auch sie hat ihre Lasten: Vorurteile, Einsamkeit, Enttäuschungen. Und was sind ihre Erwartungen? In ein paar Minuten habe ich einen Mann. Nie wieder Seelsorge. Nie wieder Selbsthilfegruppen. Adieu Mutlosigkeit und Sorgen. Auf Nimmerwiedersehen. Er bringt alles für mich ins Lot.
Endlich stehen sie beide am Altar, eingemauert inmitten ihrer Gepäckberge. Die ganze Zeremonie hindurch lächeln sie, doch als der Pastor sie auffordert, sich zu umarmen und zu küssen, geht es nicht. Wenn man die Hände voller Gepäck hat, ist es nun einmal unmöglich, sich zu umarmen.

Posted by: Clio at 07.08.03 08:54

@andreas: wie zu befürchten war. ahhhhh, werdets erwachsen, das ist ja hochpeinlich, sich in dem alter zu benehmen, als wäre man für nichts, was man tut, verantwortlich, und als hätte destruktives verhalten keine konsequenzen!!!
mir egal, ob ich mich mit 25 anhöre wie meine eigene oma, aber ich find das echt nicht lustig!!

Posted by: Sabine at 07.08.03 11:09

Nee, lustig nicht. Aber manchmal traurig. OMG, wie gerne hätte ich manchmal Spaß ... ;-)

Posted by: Clio at 07.08.03 12:14

spaß ist gut, nur nicht der von andreas beschriebene!

Posted by: Sabine at 07.08.03 12:50

@clio: woher kenn ich diese geschichte mit dem gepäck...?

Posted by: Sabine at 07.08.03 12:55

Keine Ahnung. Sie stammt aus einem Buch, das bei uns erschienen ist. Und irgendwie hat sie mich ziemlich beeindruckt. Bzw. die Idee, die dahintersteht. Daß wir uns von einer Partnerschaft eigentlich erhoffen, daß wir jemanden an die Seite bekommen, der mit uns durch die Tiefen des Lebens geht - aber wir bedenken nicht, daß der andere evtl. dieselben Vorstellungen hat. Und durch unsere vergangenen Beziehungserfahrungen bringen wir (und ebenso der andere) eben Verletzungen, irrige Vorstellungen etc. mit.

Posted by: Clio at 07.08.03 19:47

Und wie ist es, wenn beide Partner ihre Packerl auf einen Haufen werfen, sich die verschiedenen Sachen anschauen und untereinander nach Lösungskompetenz (blödes Wort, mir fällt aber bei dieser Hitze kein anderes ein)aufteilen.
Geteiltes Leid ist halbes Leid und geteilte Freude kann doppelte Freude werden.
Ach ja, um das Wichtigste nicht zu vergessen:
Akzeptiere Deinen Partner wie er ist. So hast Du ihn genommen und die meisten Probleme beruhen darauf, dass einer den anderen ummodeln will.

Posted by: mahuta at 08.08.03 09:49

@mahuta: hast recht, so sollte es idealerweise sein. man kann sich bemühen, aber Du oder Dein/e partner/in, ihr seid auch keine übermenschen!
die beiden aus der geschichte sehen im jeweils anderen die lösung für all ihre probleme. sie sind sich nicht bewußt, daß ein partner dies nicht ist und auch gar nicht sein kann. mit so hohen erwartungen kann eine beziehung nur scheitern. ich glaub, das soll uns die geschichte sagen.

Posted by: Sabine at 08.08.03 10:56

Ja, ich denke, es geht darum, daß wir alle unsere Illusionen darüber haben, was eine Partnerschaft überhaupt ist. Und wenn die beiden sich dann nach der Hochzeit zusammensetzen (oder lieber sogar schon vorher) und schauen, was jeder so in seinem Rucksack/Koffer hat ... Dazu dienen ja diese Eheseminare, die immer mehr Leute vor der Heirat machen. Finde ich ziemlich gut.

Posted by: Clio at 08.08.03 11:48

Das hätt ich auch gesagt, wenn ich gestern noch Zeit gehabt hätte. Ich glaub auch, daß die Probleme des anderen leichter zu tragen sind. Man lenkt sich dabei ja auch von den eigenen ab. So ein gegenseitiges Ablenken, daß dann die geglaubten von den echten Problemen trennt.

@Sabine: Was du meinst mit dem erwachsen werden, ist irgendwie logisch trifft aber den Kern der Sache nicht. Sie sind ja erwachsen geworden und deswegen handeln sie so. Ihre Sicht wie die Welt funktioniert, wie sie auch scheinbar funktioniert, hat sich durchs erwachsen werden herauskristaliesiert. Sie ziehen also die logischen für sie richtigen Konsequenzen und das einzige das sie davon abhalten wird ist ihr Älter werden, das weniger einem moralischen Erkenntnisgewinn ähnelt als der Puren Tatsache das ihnen die Energie ausgeht und sich nichts mehr fundamental extrem Neues machen läßt(vielleicht sich kein Tabu und keine Grenze mehr überschreiten läßt).
Dennoch im Innersten streben sie auch, und davon bin ich überzeugt, nach festen angenehmen erfüllenden sicheren Bindungen, aber in Ermangelung derer (oder im Sturen glauben, daß eigentlich noch mehr ginge) nehmen sie sich was man leicht bekommt(im Klammerfall, was die Grenzen nur knapp nicht überschreitet). Und wahrscheinlich ist es für den Moment auch für beide Partein das richtige.
Das wie erschreckt mich da sicher mehr. Wenn ich mich auch manchmal dabei erwische und mich frage, warum mach ichs nicht auch so. Im Grunde genommen weiß ich schon warum. Weil ich ein verklemmter Prinzipienmensch bin. Eine Krankheit von der mich wahrscheinlich nur der Zufall heilen kann, der Zufall, daß es passiert.
Für mich heißt das, daß ich eigentlich derjenige bin der nicht erwachsen ist. Natürlich heißt das nicht, daß ich vollkommen zugedröhnt herumfogeln will. Ich will nur von der Präsenz von Phantasie und Realität zugedröhnt sein.
Also hör ich mir weiter die Geschichten mit verzogenen Gehirnwindungen an und frag mich im Stillen, was geht alles an mir vorüber wärend ich renne. Ich kann die anderen im Herzen dafür nicht verurteilen. ALs abschreckendes Beispiel im Detail kann ich sie aber schon heranziehen, wenn auch sie ein wenig zu viel plural ist.

Posted by: Andreas at 08.08.03 12:15

@andreas: ich mein, ich kenn Deine freunde nicht, aber so wie das in Deinem eintrag rüberkam, scheint es ihnen eher darum zu gehen, spaß zu haben, ohne sich festlegen zu müssen...

Posted by: Sabine at 08.08.03 12:46

klar, es ist auch unsere zeit. eine zeit, in der längere beziehungen völlig an bedeutung verloren haben. es gibt bestenfalls "lebensabschnittspartner" wie gerda rogers (die astrologin) das nennt.
aber ich bin vorläufig nicht bereit, mich damit abzufinden, die zeit, in der wir leben hin oder her! :(

Posted by: Sabine at 08.08.03 12:58

Und was ist daran "erwachsen", wenn ich der andere für mich zum austauschbaren Objekt wird, das nur meiner Bedürfnisbefriedigung dient? Das zeugt von wenig Respekt, geschweige denn Verantwortungsgefühl. Also, ich persönlich sehe dieses Lebenskonzept als nicht sehr erstrebenswert an.

Posted by: Clio at 08.08.03 13:10

Nein es ist nicht direkt erstrebenswert. Die Bedürfnisbefriedigung liegt aber im Sinne der Beteiligten zumindest ist es das was sie nach außen hin glauben. Gegenüber wem sollen sie dann Verantwortungsgefühl haben? Gegenüber sich selbst vielleicht würd ich sagen, aber diesbezüglich haben sie eine Entscheidung getroffen. Als Kind haben sies vielleicht teilweise anderes romantischer gesehen, als Erwachsene sehen sies realitstisch.
Ich für meinen Teil denke mir man muß die Dinge nicht so nehmen wie sie sind, man muß nicht notgedrungen den einfachsten Weg gehen, man kann an sich arbeiten. Ich kann aber nicht die Leute für ihr Spaßwollen verurteilen. Ich kann nicht behaupten, daß ich erwachsener bin, weil ich nicht so agiere. Ich kann nicht behaupten mich und die Welt besser zu verstehen und die richtigen entscheidungen diesbezüglich zu treffen.
Es ist ein zwiespalt zwischen wollen können und eigentlich doch nicht wollen, aber was richtig ist wenn ich davon ausgehen kann, daß niemand schaden nimmt, kann ich nicht sagen. Natürlich ist bewußt besser als zugedröhnt keine Frage. Aber ich nehme nicht an, daß ihr alle Antialkoholiker seid und nicht gelegentlich desen Lockerung benützt. Ich hab nicht vor über meine Grenzen zu gehen, aber wo ich sie setzen soll weiß ich nicht. Vom Gefühl her machen sichs die von denen wir reden zu leicht. Was kann ich aber lernen von ihnen?

Posted by: Andreas at 08.08.03 13:32

@andreas: wenn niemand schaden nimmt, dann würde ich sagen ist immer das richtig, was für den betreffenden richtig ist.
aber in vielen fällen kommt nun mal jemand zu schaden. leider. teilweise auch ungewollt, weil man sich zb. davor einig war, daß es "nur eine nacht" werden sollte, und dann hängt einerder beiden doch gefühlsmäßig drin. oder eben absichtlich, weil einer der beiden nicht ehrlich war. usw.

und je öfter das passiert, daß jemand zu schaden kommt, desto mehr "gepäck" (wie in clios geschichte) schleppt man anschlie0ßend mit sich herum. deswegen halte ich diese tollen bedürfnisbefriedigungsgemeinschaften für, naja, fragwürdig...

Posted by: Sabine at 08.08.03 14:06

Dito. Und auch ich denke, daß die Bedürfnisbefriedigung immer irgendwann auf Kosten anderer geht. Schon Skunk Anansie hat gesungen: "Just because you feel good,
doesn’t make you right." :-)

Posted by: Clio at 08.08.03 15:33

Hm beim high society One night stand kann ich mir das vorstellen, aber beim Zugedröhnten kommt mir eher vor, dass eher das immer weggetreten zu sein zum Problem wird, als die Gefühlsverletzung durch die Tatsache das es halt nur Sex und keine Liebe ist.
Mir kommt vor, dass sich eben keine der Seiten Gedanken macht ob es für sie wirklich richtig ist auch nicht im Nachhinein. Aber vielleicht irre ich mich da. Könnte wirklich sein. Hm.
Daneben frag ich mich grad, ob man sich wirklich arg den Kopf zerbrechen muß, wenn?s halt mal passiert, wenn?s nicht ein wöchentliches Hobby wird. Das ist so die Frage ob man wirklich Glücklich damit sein kann, auch wenn man?s bewusst mit allen Überlegungen und Entschieden macht.
Ich kann?s nicht sagen. Kann mir aber auch nicht vorstellen, dass jeder dadurch seelisch kaputt wird.

Posted by: Andreas at 08.08.03 17:20

Nein, sicher ist es nicht schlimm, wenn's mal passiert. :-) Aber ich kann mich noch lebhaft dran erinnern, daß eine Frau aus meiner erweiterten Bekanntschaft nach einem ONS schwanger wurde. Nach der Geburt mußte sie dann den Vater angeben. Da sie nicht nur einen ONS in der betr. Zeit gehabt hatte, sondern gleich mehrere, gab sie mal wohlweislich 7 potentielle Väter an. Tja, und schließlich stellte sich dann heraus, daß es keiner von denen war, sondern eine Nr. 8. Eine Frau ist bei sowas ziemlich schnell eine Schlampe. Sorry...

Posted by: Clio at 08.08.03 19:51

PS: Offensichtlich hatte sie aber eine Menge Spaß und hat was für ihre Bedürfnisbefriedigung getan, ohne sich dem gesellschaftlichen Druck zu beugen, den Sex zumindest im Rahmen einer halbwegs festen Beziehung zu haben. Aber, hey, daran wird sie sich jetzt mit ihrem Sohn für den Rest ihres Lebens freuen dürfen. ;-)

Posted by: Clio at 08.08.03 19:52

@andreas: bist Du jetzt verfechter des zugedröhnten sex? ist auch besonders toll, wenn man nachher nicht mehr weiß, ob, mit wem und überhaupt. na, gehn wir halt mal wieder zum aidstest, wird schon nix passiert sein. :(

okay, Du willst anscheinend Deine freunde irgendwie verstehen/deren position verteidigen, aber ich hab das gefühl, Du siehst das doch etwas zu locker...

Posted by: Sabine at 08.08.03 22:14

...und wieso fragen wir nicht einfach jemanden, der ons HAT, das wär doch mal interessant hier!

Posted by: Sabine at 08.08.03 22:28

Nein Verfechter bin ich sicher keiner. Ich wills halt verstehen und schauen was sich draus lernen läßt.
Außerdem gibts keine Stimme sonst die in die richtung ausgleich schafft.
Wenn ich in jener Gesellschaft bin, verteidige ich das natürlich nicht. Sondern versuche klar zu stellen, daß es ein bisschen mehr gibt.
Nur für mich selbst beantwortet sich das alles nicht so einfach. Ich weiß was ich mache, und was ich machen werde. Aber wer sagt mir, daß ich mich nicht leicht anheitern sollte und Mädchen kennen lernen sollte. Wahrscheinlich nie in der Härte und wahrscheinlich nicht mal weich...

Okey meldets euch ihr ons habende und erklährt's mal was da abgeht.

Posted by: Andreas at 08.08.03 22:58

@andreas: in angeheitertem zustand machst Du sicher auch nix, was Du nüchtern nicht auch tun würdest, glaub mir! "ich war betrunken" wird zwar oft als ausrede benutzt, aber das ist blödsinn!

Posted by: Sabine at 08.08.03 23:50

Wenn ich die Beiträge lesen könnte, könnte ich - vielleicht - noch das eine oder andere dazu sagen........
Doch leider verkriechen sich die Zeilen ineinander und mit raten hab ich es nicht so...;-))

Posted by: mahuta at 09.08.03 11:04

@mahuta: du brauchst echt einen andan Browser... Wie auch imma, bin grössenteils Sabines Meinung, dass man wissen sollte was beide wollen. Und dann SOLLTE da ONS auch meinetwegen zwischen eina 16 jährigen und einem 22 jährigen klappen, oda auch extremer.. Ich find auf jeden Fall nix "schlimmes" dran.

Posted by: Flip at 09.08.03 14:48

@filip: und wo bist Du anderer meinung als ich?

@michy: das prob mit der darstellung im IE hab ich leider auch...kann man da nix machen?

Posted by: Sabine at 09.08.03 16:35

Also, ich benutze ebenfalls IE 6.0, und ich habe kein Problem ...

Posted by: Clio at 09.08.03 17:36

also für mich wär das alles nix...
aber ich bin halt ein gefühlsmensch.

wer ons haben will, schön und gut, aber dass man sich dann nicht mal mehr erinnern kann, mit wem das war... vielleicht hat man sich den sex dann ja auch nur eingebildet ;) ?

Posted by: Sonja at 17.08.03 10:05